Status Anfangs Mai 2018

Der Tag der Abreise ist da. Am 16.4.2018 packten wir den Rest unseres Materials (und natürlich auch Chili) in den Viano, welcher uns von meiner Schwester dankenswerterweise zur Verfügung gestellt wurde, und machten uns auf den Weg nach Canet en Roussillon. Nach einer problemlosen Fahrt über die französischen Autobahnen (welche ich hier mal lobend erwähnen will), kamen wir nach 10 Stunden am Zielort an. Zubenubi war herausgeputzt, die neue Reling, das neue Beiboot, der neue Sonnenschutz fürs Cockpit und die neuen Polster waren montiert, der Umbau des Salon ist sehr schön und bequem geworden und die neue Küche ist nahezu perfekt. Kaum war Chili an Bord, musste natürlich auch alles inspiziert werden. Für uns hiess es, das neue Heim bzw. unsere Kabine zu beziehen und uns nach einem kurzen Nachtessen erst mal aufs Ohr zu legen. Schliesslich mussten wir wieder fit sein für den nächsten Morgen, wenn der Rest des Gepäcks angeliefert werden soll.

Das Gepäck kam pünktlich am nächsten Morgen an und wurde vom Spediteur auf Zubenubi umgeladen. Wir waren echt skeptisch, ob all das Material auf dem Schiff verstaut werden kann. Schliesslich zügelten wir das verbliebene Material von einem Einfamilienhaus auf ein Schiff! Ab und zu dachten wir, das wird nie klappen bzw. dass wir die Wasserlinie des Schiffs um einiges höher ansetzen müssten. Ab und zu sah es auf dem Schiff aus wie auf dem Flohmarkt am Bürkliplatz in Zürich oder wie an der Rückgabestation einer Bibliothek. Insgesamt brauchten wir rund 2 Wochen um alles einzuräumen, wobei die Gefahr bestand und teils auch jetzt noch besteht, dass wir später nur die Hälfte wieder finden würden. Es ist schon erstaunlich, was auf einem Katamaran so alles Platz hat. Der Viano meiner Schwester tat uns während der ersten zwei Wochen sehr nützliche Dienste. Schliesslich mussten wir doch noch einige Dinge einkaufen gehen und das ist in Frankreich nicht immer gleich um die Ecke!

Nach 2 Wochen war es aber dann soweit. Ralf und Philipp, zwei unserer Neffen und Patenkinder von uns, besuchten uns um den Viano wieder zurück in die Schweiz zu fahren. Sie flogen von Zürich nach Barcelona, wo wir sie abholten und verbrachten 3 Tage bei uns auf dem Schiff. Wir waren natürlich sehr froh, zwei so hilfreiche Matrosen an Bord begrüssen zu können. Am 1. Mai war es dann soweit. Wir mussten uns vom Viano und unseren Neffen verabschieden. Sie fuhren unseren "Lastesel" die neunstündige Reise wohlbehalten zurück in die Schweiz.

Nun sind wir schon fast 4 Wochen auf dem Schiff. Chili hat sich sehr gut eingelebt und hat auch schon seine Rückzugsorte gefunden, wenn draussen wieder mal etwas stärkerer Wind herrscht oder wenn viele Handwerker das Schiff unsicher machen. Auch die letzten 2 Wochen hatten wir noch recht viel zu tun mit ein- und aufräumen. Gleichzeitig hatten wir eine gute Gelegenheit, Zubenubi besser kennenzulernen. Einige Dinge wurden in dieser Zeit noch installiert und auch repariert. Mit dem Leben an Bord kam auch noch der eine oder andere Verbesserungswunsch zu Tage und man merkt relativ bald, was gut und was weniger gut funktioniert. Einige Sachen (Code 0,  LED-Beleuchtung im Cockpit usw.) sind leider bis jetzt noch nicht geliefert worden und andere Teile (Bimini, Instrumententafel an den Steuerständen usw.) werden in den kommenden Tagen installiert, teils noch parametrisiert und programmiert.

So wie es momentan aussieht, werden wir nochmals 2 Wochen, d.h. höchstwahrscheinlich bis nach Pfingsten, hier im Hafen verbleiben müssen. Unser Dankeschön geht dabei an die Werft BMS, an Denis und Pascal, welche uns echt unterstützen und einen super Job machen. Wir können BMS und ihre Mitarbeiter wirklich nur empfehlen!

Nachfolgend ein paar Bilder aus den vergangenen 4 Wochen. Wir hoffen sehr, dass der nächste Statusbericht von irgendwo unterwegs dann erfolgt. 

Status Anfangs April 2018

So, es ist Freitag der 13. (April 2018), wenn das mal nicht ein gutes Zeichen ist. Wir haben fast alles gepackt und heute Morgen kam der Spediteur und füllte seinen Camion mit einer grossen Anzahl an Zügelkisten, Küchengeräten und Kleidertaschen. Das Umzugsgut soll am kommenden Dienstag, 17.4.2018 in Canet en Roussillon ankommen. Wir selbst werden uns am kommenden Montag auf die Reise nach Canet machen und die restlichen paar Sachen mitnehmen. Zubenubi ist zwar noch nicht ganz fertig, aber bis wir alles eingeräumt und alle neuen Geräte getestet haben, sollte unser Schiff wie auch wir selbst bereit sein, die Leinen los zu legen. Mal sehen, wo uns der Wind hinführt. Ach ja, selbstverständlich vergessen wir auch Chili, unseren Schiffskater und eigentlicher Kapitän von Zubenubi, nicht. Er hat die ganze letzte Nacht auf das Gepäck aufgepasst und sich sicherheitshalber auch darauf gelegt, dass ja nichts wegkommt und natürlich auch, dass er nicht vergessen geht.

Aktuelle Fotos vom Schiff folgen. Wir sind selbst gespannt, wie weit der Umbau nun fortgeschritten ist und wie es schlussendlich aussieht.

Status Ende Februar 2018 / Bilder vom Refit  und neue Ausrüstungen wurden bestellt

Der Refit von Zubenubi ist in vollem Gange. Alle Seeventile wurden ausgewechselt. Die Unterwasserbeleuchtung wurde installiert, neue Bordtoiletten montiert und die Wärmetauscher für die Kühlschränke wurden ersetzt. Eine längere Ankerkette sowie eine Seewasser-Hochdruckpumpe wurden montiert, damit die Ankerkette und der Anker gereinigt werden können. Auf dem Dach wurde die erste Hälfte der Solarpanels montiert (die zweite Hälfte wird über den Davids montiert), der Mast wurde demontiert um alle Drahtseile zu ersetzen, alle Rollen, Beschläge und Fallen werden geprüft und allenfalls ersetzt. Zudem werden die elektrischen Installationen wie Radar, Beleuchtung, Antennen usw. ausgewechselt. Im Schiff selbst wurden die Möbel im Salon entfernt, die Bleibatterien durch Lithiumbatterien ersetzt und gleichzeitig die Kapazität erhöht und die Kücheneinrichtung soweit nötig demontiert um Platz für die neue Einrichtung zu schaffen. Auf der Boot 18 in Düsseldorf konnten wir am ISTEC-Stand unseren Parasailor mit dem Logo von Zubenubi, am Stand von INCIDENCE unseren Code 0 und beim Seabob-Stand den Seabob F5S bestellen. 

Bei unserem Besuch Mitte Februar bei der Werft BMS in Canet en Roussillon konnten wir den Fortschritt des Umbaus begutachten sowie die weiteren Arbeiten mit Denis Ranjard besprechen. Wir sind gespannt, wie weit der Umbau dann in einem Monat sein wird. Gemäss aktuellem Zeitplan sollte der Umbau spätestens Mitte April abgeschlossen sein.

 

Status Anfangs Jan. 2018 /Mobilität auf dem Wasser und an Land

Kaum hat das neue Jahr begonnen, die heiligen 3 Könige sind soeben wieder weg, geht es in grossen Schritten weiter. Zubenubi wurde noch vor Neujahr ausgewassert um die Arbeiten am Rumpf (Unterwasserbeleuchtung, Kontrolle und evtl. auswechseln von Seeventilen, austauschen der Stopfbuchsen usw.) durchzuführen. Gleichzeitig wird der Mast demontiert um die neue Beleuchtung (alles LED), neue Antennen für Navigation und Kommunikation, neue Kabel sowie die Kontrolle und evtl. Austausch der Takelage durchzuführen (Bilder dazu folgen sobald wie möglich).

Zudem mussten wir uns um ein neues Beiboot kümmern. Unser Wunsch war ein Schlauboot von AB mit Aluminium Rumpf (Grund: Problemloser und stabiler Rumpf, leichteres Gewicht). Fündig wurden wir via Internet bei Boote-Gauert in Heiligenhafen. Dort konnten wir unser Wunsch-Beiboot bestellen (Bilder siehe unten). Es soll voll ausgerüstet Anfangs März an die Werft in Canet en Roussillon geliefert werden. An dieser Stelle möchten wir uns bei Stephan Gauert für die professionelle, effiziente und problemlose Abwicklung bereits jetzt bedanken. Wir freuen uns jetzt schon auf die ersten "Rundfahrten" mit unserem neuen Tender.

Da wir auch bei Landausflügen oder längeren Einkaufstouren an Land  beweglich sein wollen, entschieden wir uns auch zwei Falträder zu suchen, welche an Bord Platz haben und unseren Ansprüchen genügen würden. Schlussendlich viel die Wahl auf das E-Bike Tern Vektron Faltrad (siehe Bild unten). Die Qualität dieser E-Bikes überzeugte uns. Die E-Bikes werden in ca. 1 Woche abholbereit sein, d.h. wir können die Bikes bereits hier in der Schweiz ersten Tests unterziehen. 

Da wir nur kurz an der Boot 18 in Düsseldorf sein werden, können wir uns somit auf die restlichen "Kleinigkeiten" konzentrieren, welche für den Start unseres Abenteuers noch fehlen.

Happy New Year 2018! Das Abenteuer auf unserem Katamaran nimmt Formen an.

So, ein Teil unseres neuen Lebensabschnitts ist (zwar mit einem weinenden Auge) geschafft. Wir haben unser Haus in der Schweiz verkauft. Jetzt geht es daran, den Umbau unseres neuen Zuhause zu begleiten. Die meisten Offerten für den Refit von Zubenubi sind eingetroffen und mit dem Start von 2018 soll der Umbau auch vorangetrieben werden. Noch fehlen ein paar kleinere Details, aber auch diese werden in den kommenden Wochen geklärt. Dann geht es gegen Ende Januar noch an die Boot nach Düsseldorf, da wir hoffen, dort noch ein paar Dinge einkaufen zu können. Anfangs Februar wird dann wohl wieder ein Besuch in Südfrankreich fällig werden, um den Fortschritt des Umbaus vor Ort zu begutachten. 

19. und 21. Oktober 2017: Überfahrt nach Canet en Roussillon und Rückkehr nach La Ciotat

Aufgrund der Wettervorhersage und in Absprache mit Bertrand Rayon, unserem Profiskipper für die Überfahrt, entschlossen wir uns, erst am 19.10.2017 den Golf du Lyon zu überqueren. Für den 18. und die Nacht auf den 19.10. war relativ starker Wind aus ESE und Wellen aus SSE angesagt. Dies sollte sich jedoch während dem 19.10. etwas beruhigen und so die Überfahrt etwas angenehmer gestalten. Wind und Wellen sollten im Tagesverlauf abnehmen und für uns zudem mehr achterlich aufkommen. Zudem war der Wellengang in Canet en Roussillon am Mittwoch sehr ungünstig, so dass man jederzeit damit rechnen musste, dass der Hafen für ein- und auslaufende Schiffe geschlossen wurde.

Wir starteten also am 19.10. um 03:30 mit den Vorbereitungen für das Ablegen und konnten schliesslich um 04:30 Uhr aus dem Hafen auslaufen. Die Motoren liefen mit 2000 U/min. und nach ca. 4 sm konnten wir die Genua setzen, welche uns auf diesem Kurs doch sehr nützlich war. Sobald wir aus der Landabdeckung raus waren, bekamen wir auch die doch den überraschend hohen Seegang zu spüren. Die ersten Fotos schossen wir noch im Hafen und in der Bucht vor La Ciotat, danach wurden die Hände für den eigenen Halt gebraucht. Gemäss Wetterbericht sollte sich dies, je weiter wir uns der Mitte des Golf du Lyon näherten, jedoch zu unseren Gunsten wenden. Und siehe da, als der Tag langsam anbrach und die Sonne ihre ersten Strahlen vom Horizont her zu uns schickte, beruhigte sich der Seegang zusehends. Wir hatten nur noch Wellen von max. 2-2,5 Metern, doch der Wind blieb weiterhin recht forsch. Kurz vor Mittag hatten wir Böenspitzen, die locker die 40 Knoten übertrafen, doch der Autopilot steuerte unbeeindruckt weiter Richtung Canet. Wie sich später herausstellte und wir anhand der Navigationsaufzeichnung erfahren durften, hatten wir zu dieser Zeit einmal eine Spitzengeschwindigkeit von mehr als 17 Knoten. Wir selbst fühlten uns absolut sicher und Zubenubi bewegte sich absolut stabil durch die Wellen. Alice nahm sich sogar die Zeit, um noch ein wenig Schlaf nachzuholen und zu testen, ob das Schiff auch bei solchem Wind und Wellengang keine unangenehmen Geräusche von sich gab.

Ein zwei Stunden nach Mittag war es dann Zeit für eine kleine Zwischenverpflegung. Das Auf und Ab hatte unseren Appetit angeregt. Momentan war es sogar ein wenig Sonnig und das bewegte Meer sah super aus. Das Schiff lief gut und wir konnten damit rechnen, rechtzeitig vor Einbruch der Dunkelheit (ETA war 18:30) in Canet anzukommen. Alice nutzte die Zeit, um auch im Salon noch etwas Schlaf nachzuholen.

Kurz vor Canet en Roussillon verschlechterte sich das Wetter aber wieder zusehends und der Himmel verdunkelte sich. Es sah nach Gewitter aus. Wir waren in Canet angemeldet und hofften, dass der Wellengang nicht zu hoch war und die Capitanerie den Hafen offen liess. Die Einfahrt gilt bei Wind und Wellen aus östlicher Richtung als kritisch. Als wir vor dem Hafen waren, brachen sich die Wellen zwar vor der Hafeneinfahrt, aber der Hafen die Hafeneinfahrt war nicht geschlossen. Bertrand kannte die Hafeneinfahrt sehr gut und steuerte Zubenubi sicher durch das "Nadelöhr". Kaum im Hafen fing es auch an zu regnen. Am Pier von BMS wartete schon Denis Ranjard auf uns und half uns beim Festmachen. Das Gewitter entlud sich zu diesem Zeitpunkt genau über uns und es goss wie aus Kübeln. In wenigen Minuten waren wir klatsch nass. Denis war so nett und offerierte uns an diesem Abend noch ein Fahrzeug von BMS, damit wir in die Stadt etwas essen gehen konnten. 

Den Freitag verbrachten wir dann mit Besprechungen bez. des Refit von Zubenubi und suchten noch die neuen Stoffe für die Polster aus. Am Abend überraschten uns Denis und Pascal mit Champagner, foie gras und frischem baguette. Sie stiessen auf unsere Ankunft und unsere Geburtstage an. Am Samstag Morgen ging es wieder ans Packen. Ein Taxi brachte uns schlussendlich zurück nach La Ciotat, wo wir wieder in unser Fahrzeug umsteigen konnten. La Ciotat war in dieser Zeit mitten in ihrem 4 tägigen historischen Fest "Un Spectacle Son et Lumière pour la 15ème édition du 19 au 22 octobre 2017". Es war wirklich ein Spectacle. Jung und Alt waren da in historischen Kleidern, alte Handwerkskunst wurde gezeigt und natürlich auch Piraten. 

Alles in allem waren es 5 sehr angenehme Tage in Südfrankreich.

 

 

17. Oktober 2017: Testfahrt und definitiver Kauf der Privilège 615

Am 17. Oktober 2017 war es soweit. Alice und ich trafen in der Werft in La Ciotat in Frankreich unsere Brokerin Catherine Relandeau und Bernard Oberlé, den Owner von MARANIA. Ziel war, die abgemachte Probefahrt mit dem Test der Maschinen, Generator, Wassermacher und den anderen Geräten an Bord durchzuführen, um so ein abschliessendes Bild von der Privilège 615 zu erhalten. 

 

La Ciotat hat sich in den letzten Jahren zu einem der wichtigsten Häfen im Mittelmeer für Arbeiten an Megayachten entwickelt. Darum erstaunt nicht, dass eine 60 Fuss Segelyacht nicht gerade auffällt. MARANIA, wie das Schiff noch hiess, war eingebettet zwischen solchen Megayachten. Eine Yacht hinter ihr lag z.B. die beeindruckende, 86 Meter lange Privatyacht MUSASHI. Da braucht man kein Orakel, um herauszufinden, wem diese Prachtyacht gehört :-). 

 

Wir bereiteten alles für die Probefahrt vor und liefen bei schönstem Wetter und mit Unterstützung von Patrick Maurel von Sailing Concept aus dem Hafen von La Ciotat um die Tests durchzuführen. Wir hatten auch abgemacht, dass wir die Segel erst später in Canet en Roussillon (nach dem Refit) testen werden. Die Tests verliefen alle zu unserer vollen Zufriedenheit und wir konnten mit gutem Gefühl wieder zurück in den Hafen. Dort bereitete Catherine den abschliessenden administrativen Teil für die endgültige Vertragsunterzeichnung vor, welche wir dann nebst Unterschrift noch mit einem Glas Champagner besiegelten. Jetzt musste nur noch der Tankwagen bestellt werden, da wir sicherheitshalber für die Überfahrt quer über den Golf du Lyon nach Canet en Roussillon noch ein paar Liter Diesel bunkern wollten. Als auch dies geschafft war und der Zoll uns am Abend ebenfalls grünes Licht gab, dass wir nun den Hafen und die Region verlassen dürften, machte sich Alice daran, den Schiffsnamen und den Heimathafen am Heck provisorisch anzupassen. Schliesslich fährt die Privilège 615 neu unter Schweizer Flagge und zwar unter dem Namen ZUBENUBI. Ab jetzt sind wir die neuen Owner :-). 

Oktober 2017: Zubenubi kommt ins Wasser, Probefahrt und Übernahme der Yacht

September 2017: Es ist soweit, unsere zukünftigen Abenteuer beginnen:

Wir haben unser Wunsch-Schiff gefunden. Wir sind daran eine Privilege 615, Jg 2008, zu kaufen. Die Übergabe des Schiffes soll im Oktober 2017 stattfinden. Danach soll der Katamaran unseren Wünschen entsprechend noch ein Refit erhalten, bevor wir endgültig in See stechen. Ziel ist, den Katamaran unter Schweizer Flagge zu registrieren. Die kommenden Wochen werden spannend, intensiv und vielleicht auch etwas nervend werden, bis alle administrativen Vorgaben erledigt sind. Wie lange der Refit dauern wird, wird sich ebenfalls in den kommenden Wochen klären. Wird es ein 100-Meter - oder 400-Meter Hürdenlauf werden?

Sobald neue Facts da sind, geht es hier weiter.